Danke, dass sie diese Seite besuchen, ich darf doch davon ausgehen, dass sie sich nicht verlaufen haben.
Hier möchte ich ihnen Fotos zu unterschiedlichen Themen zeigen. Die meisten beschäftigen sich mit der Natur.
Auch möchte ich ihnen interessante Geschichten aus meinem Arbeitsalltag als Taxifahrer berichten, einem schönen Beruf, aus dem ich nach mehr als 26 Jahren Ende Oktober 2011 in den Ruhestand wechselte.
Darüber hinaus erfahren sie etwas über meine private Wetterstation, die ich seit September 2009 als Hobby betreibe.
Auch berichte ich ihnen aus meinem gerne besuchten Urlaubsziel Kalterherberg in der Eifel.
Natürlich interessiert mich auch, was die Besucher dieser Seite von diesem Angebot halten, ob sie nur zufällig hier gelandet sind oder diese Seite schon mehrfach besucht haben. Gerne würde ich mit ihnen in einen Dialog treten. Ich würde mich freuen, wenn sie sich in mein Gästebuch eintragen würden. Die Entscheidung, ob ein Eintrag veröffentlicht wird, liegt letztendlich bei mir.
Meine Freude an der Pflege dieser Seiten korrespondiert auch mit der Resonanz der Besucher.
WAS GIBT ES NEUES ?
Auf dieser Seite:
"Die Katzen des Nachbarn"
Mein Bericht von der Sprengung des "Turm-Hotels"
Zum Karstadt-Abriss eigene neue Fotos ebenso einen Link zur Fotoserie und Video vom Solinger Tageblatt zum Karstadt-Abriss
Die Katzen des Nachbarn
Die Familie des Nachbarn besitzt inzwischen drei Katzen. Aber
anders als die Hunde, dürfen Katzen frei herum laufen. Dabei kennen sie auch
keine Grenzen. Zu jeder Tages und Nachtzeit sind sie auch auf unserem
Grundstück unterwegs. An einem Balken unserer überdachten Terrasse wetzen sie
ihre Krallen und haben dabei mit der Zeit einen nicht unbeträchtlichen Schaden
verursacht. Katzen kann man scheinbar keine Grenzen setzen. Die Haltung ist
anders als bei Hunden auch steuerfrei. Die Haltung von Katzen scheint zu einem
sehr geringen finanziellen Aufwand möglich zu sein und so halten sich
viele gleich mehrere Katzen.
In unseren Gärten und dem angrenzenden Wald leben sehr viele
Vögel und auch einige Eichhörnchen erfreuen den Beobachter mit ihrem munteren
Spiel. Ein rotbraunes und ein schwarzbraunes Eichhörnchen konnten wir oft
beim gemeinsamen Spiel beobachten. Das
Schwarzbraune konnte ich vor wenigen Tagen beobachten, wie es immer wieder in
unserem Garten nach Haselnüssen suchte und seine Ernte irgendwo deponierte, um
dann bald wieder in unseren Garten zurückzukehren. Ich konnte das Tierchen bei
dieser Arbeit genau studieren und sah, dass es einen sehr gesunden Eindruck
machte.
Eben musste ich beobachten, dass dieses Eichhörnchen vor der
rostbraunen Katze des Nachbarn flüchtete. Das von Natur aus schon mit
beeindruckender Schnelligkeit ausgestattete Tier floh vor diesem gefährlichen
Jäger, der in größtem Jagdeifer hinter dem Tierchen hersprang. Diese rostbraune
Katze hatte ich vor einigen Monaten schon einmal beobachtet, wie sie eine
zunächst nicht identifizierbare Beute über den Rasen eines Nachbargrundstücks
schleppte. Mit Fernglas und Fotoapparat konnte ich feststellen, dass diese
Katze hier ein Eichhörnchen zu Strecke gebracht hatte. Hier zeige ich ein Foto
aus dieser Fotoreihe.
Ich weiß nicht, welche Möglichkeiten ein verantwortlicher
Katzenhalter hat, seiner Katze dieses Jagen abzugewöhnen. Vermutlich wissen
viele Katzenhalter gar nicht, was ihre Katze außerhalb des eigenen Grundstücks
so treibt. Durch eine zu große Zahl streunender Katzen entsteht in der Natur ein
Ungleichgewicht. Müssen viele Katzenhalter und natürlich auch Katzenhalterinnen denn
gleich mehrere Katzen in ihrem Haushalt haben, die dann grenzenlos umher
streunen?!
Gegen streunende Hunde kann ich mich wehren. Gegen Katzen scheine
ich machtlos zu sein, da muß ich scheinbar alles tolerieren.
Karstadt-Komplex Fast drei jahre nach der Schliessung des Warenhauses hatte man im Sommer mit dem Abriss begonnen.
Solingen Karstadt-Gebäude - verschiedene Ansichten
Mit großem Interesse aber auch nicht geringer Skepsis beobachten die Solinger Bürger jetzt die weitere Entwicklung um das zukünftige Einkaufszentrum. Wir hoffen, dass man einen Namen findet, der in Solingen eine bessere Akzeptanz findet. 25.6.2011
Im Einmündungsbereich Kasernenstraße und Peter-Hahn Weg wird eine Pfahlwand aus Betonpfählen gesetzt, um damit den Hang abzufangen.
Der Bohrer wird vorbereitet, mit dem man etwa 10 Meter tief in Erdboden vordringt.
Eine lange Stahlröhre wird in den felsigen Boden vorgetrieben. In dieser Röhre arbeitet sich der Bohrer in die Tiefe.
Immer wieder wird der Bohrer heraus gezogen, um die ausgebohrte Erde heraus zu fördern.
Nachdem die gebohrten Löcher mit Stahlarmierung versehen sind, wird der Fließbeton eingefüllt
Am 4. Advent war es dann soweit! Da wurde der 62 Meter hohe Karstadt-Turm gesprengt. Im Kipp-Kollaps-Verfahren sank der 62 Meter hohe Turm in die Baugrube, die nur 47 Meter Platz bot.
Seit Anfang November 2011 habe ich von den Abrissarbeiten am
ehemaligen Karstadt-Komplex acht kleine Video-Filmchen erstellt. So war es ein
„Muß, dass ich auch zum Abschluss dieser Serie ein Film von der Sprengung des
Karstadt-Turms machen würde.
An dieser Stelle muss ich einmal anmerken, dass es ja nicht
richtig ist, wenn landläufig von der Sprengung des „Turm-Hotels“ gesprochen
wird. Das „Turm-Hotel“ befand sich in vier oberen Etagen des vierzehn
Stockwerke hohen Gebäudes. Wechselweise waren die verschiedensten Unternehmen,
aber auch zeitweise eine Behörde, darin untergebracht. Viele, die dem Gebäude
nachtrauern, sind nie in den oberen Etagen gewesen. Als Prestigebau konnte ich
das Gebäude nie wahrnehmen. Sicher hätte man eine Einnahmequelle eröffnen können,
wenn man dort oben eine Aussichtsmöglichkeit geschaffen hätte und diese
vermarktet hätte.
Hätte, Hätte, Hätte….! Aber das ist der Schnee oder der
Bauschutt von Gestern.
Die Veranstalter der „Spreng-Party“ am Weyersberg hatten mit
5000 Besuchern gerechnet. Auch hier lag man mit der Einschätzung der
„Marktlage“ völlig daneben! Die Polizei schätzte die Anzahl der Besucher, die
von nah und fern kamen, auf vierzigtausend (!), von denen sicher die meisten
sich am Weyersberg aufhielten. Von unten betrachtet, schien der Besucherandrang
auf der Weyersberger Straße kein Ende zu nehmen. Nachdem der ursprünglich
vorgesehene Termin 13 Uhr nicht gehalten werden konnte und sich immer wieder
neue Verzögerungen einstellten, verloren nicht wenige Besucher die Geduld und verließen
den Weyersberg. Manche standen schon seit 10 Uhr in der Kälte und hofften, den
eindrucksvollen Showdown mit der Kamera festhalten zu können. Während der
ersten Terminverschiebung staunten wir nicht wenig, dass man sich zu diesem
Zeitpunkt noch mit der Anbringung von zusätzlichen Schutzmatten an dem Gebäude
beschäftigte. Es gibt auch Hinweise, dass man scheinbar auch noch Probleme mit
der Technik hatte, aber darüber wird vor Kamera und Mikrofon nicht gesprochen.
Man spricht dann lieber über Anwohner, die den Sperrbezirk nicht verlassen
wollten.
Als die vielen Besucher am Weyersberg gerne die Gründe für
die wiederholten Verschiebungen erfahren hätten, wurden sie stattdessen mit
Musik unterhalten. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass die vielen
Besucher nicht mit gespitzten Ohren auf die Lautsprecher achteten. Als wir dann
etwas von „120 Sekunden bis zum Countdown“ hörten, wurden wir schon nach
wenigen Sekunden durch die plötzliche Detonation und das schnelle
Zusammensinken des Karstadt-Turms überrascht.
Kein Hornsignal war am Weyersberg zu hören! Viele Besucher
waren überrascht und empört.
Webcam der Sparkasse auf den Karstadt-Turm
Im Vordergrund sehen sie das ehemalige "Tückmantel-Gebäude", das mit großem Aufwand restauriert wurde. Wir wollen hoffen, daß sich auch bald mehr gewerbliche Mieter für das schöne Gebäude im Zentrum der Stadt finden.
einen sehr guten Blick auf den Karstadt-Komplex haben sie von der neuen Webcam des Solinger Tageblatts. Zugleich bekommen sie hiermit einen Eindruck der Wolkensituation in Richtung Westen.Klicken Sie bitte hier!
Bilder vom Aufbau der Brücke Carl-Ruß-Straße und den Einweihungen der beiden neuen Brücken der Korkenzieher-Trassein Solingen
Auf der Trasse der ehemaligen "Barmer Bergbahn"
klick auf das Bild
Die Korkenzieher-Trasse hat eine interessante Ergänzung bekommen. Jetzt kann man auf einer in großen Teilen sehr schönen, 4,9 Kilometer langen Route von der Korkenzieher-Trasse abzweigen und mit dem Fahrrad bis Müngsten fahren. Aber auch für Wanderer ist der Weg gut begehbar. Zunächst werden wenig befahrene Strassen benutzt, dann folgen gut ausgebaute Feld- und Wanderwege. Sehr romantisch ist auch das Teilstück unterhalb von Halfeshof, wo die alte Trasse der "Barmer Bergbahn" genutzt wird, die hier abgebildet ist.
An einem sonnigen Montag Anfang Februar wollten wir die neue Strecke zu Fuß kennenlernen. In Müngsten wollten wir dann eine Rast im "Haus Müngsten" einlegen und dort uns mit Kaffee und Kuchen für die Reststrecke nach Solingen-Unterburg stärken. Aber weil Montag und Winter war, wurden zwar in der Küche Reinigungsarbeiten durchgeführt aber das Lokal war geschlossen.
Des Weiteren war vorgesehen, mit der Schwebefähre über die Wupper zu gehen und auf der sonnigeren und flacheren Remscheider Seite nach Wiesenkotten zu gehen, aber "wegen Reparaturarbeiten..." war die Fähre verwaist.
Die neuen Sicherungszäune auf dem Wanderweg hatten durch viele umgestürzte Bäume sehr gelitten.
Während der Wintermonate kann man mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur mit der Remscheider Linie 658 stündlich in Richtung Bahnhof Remscheid-Güldenwerth das Tal verlassen.
In Unterburg freuten wir uns, dass dort doch Lokale geöffnet waren.
Das Foto der Müngstener Brücke - die Webcam wird bereitgestellt vom Autohaus Stamm Solingen, Bismarckstrasse 41 - 43
Das Management der verantwortlichen Deutsche Bahn AG auf der einen Seite und dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) auf der anderen Seite hat sich bis auf die Knochen blamiert. Das wird lange dauern, bis das kein Gesprächsthema mehr sein wird. Den Touristen, die sich besonders für die Geschichte der Müngstener Brücke interessieren, wird es als erheiternde Anekdote erhalten bleiben. Hoffentlich wird die Müngstener Brücke länger erhalten als die Anekdote! 26. Juni 2011
Mit der neuen Kamera und dem neuen Tele-Konverter 1,7x übte ich auf der Bislicher Insel am Niederrhein, Zugvögel zu fotografieren. Bitte auf das Bild klicken
vierzehn Reiher auf einem Blick konnte ich am Rand einer Talsperre im Oberbergischen Kreis beobachten und fotografieren. Im späten September bei bedecktem Himmel gegen 16:00 war die Aufnahmesituation nicht gerade günstig. Vier Tage später war dieses Foto in groß für eine Stunde auf der Startseite von Fotocommunity.
die russische Weltraum-Fähre Buran 2 auf ihrer vermutlich letzten Reise von Bahrein am Persischen Golf zum Technik-Museum in Speyer
hier finden Sie 8 Fotos von ihrer Etappe von Krefeld nach Köln am 8. April 2008
Ein echt scharfes Früchtchen!
Nun, mögen sie’s manchmal auch so richtig schön scharf? Dann habe ich einen scharfen Tipp für sie. Die Solinger sind ja bekannt dafür, dass die es gerne so richtig scharf haben. Am Samstag hatte ich ein so richtig scharfes Früchtchen kennengelernt! Ihr Name ließ vermuten, dass es von einer Karibikinsel stammen würde, vermutlich aus Kuba. Und ich kann ihnen sagen, es wurde eine heiße Nacht!
„Habaneros“, so war der Name dieser kleinen, roten Früchtchen, für die ich mich entschied, als ich in dem Supermarkt meines Vertrauens vor der Wahl stand, Peperoni oder diese hübsche, kleine Rote. Nicht so schlank wie die Peperoni, eher etwas klein und drall. Um sicher zu sein, dass dieses kleine Früchtchen auch meinen Erwartungen entsprechen würde, erkundigte ich mich, ob diese denn auch scharf seien. „Ja, die sind sehr scharf!“, war die knappe Bestätigung. Später, in der Küche, schnitt ich die beiden Habaneros längs in zwei Hälften und entfernte die Kerne. Ein fruchtiger Duft beeindruckte meine Nase. In schmalen Streifen fügte ich diese Habaneros meinem Gemüsetopf aus mediterranen Gemüsen bei. Erst als ich meine Arbeitsflache aufräumte und sauber wischte, fingen meine Hände an, fürchterlich zu brennen. Immer wieder versuchte ich durch Händewaschen das Brennen abzumildern, das gelang aber zu wenig. Ich musste also jetzt aufpassen, dass ich nicht die Augen oder Schleimhäute berührte. Selbst am nächsten Morgen hatte sich diese Schärfe noch nicht verduftet.
Mein mediterranes Gemüse hatte dennoch gut geschmeckt, erinnerte mich allerdings mit seiner Schärfe eher an die thailändische Küche.
Dann hatte ich mal mit dem Suchwort „Habaneros“ gegoogelt. Dort staunte ich nicht schlecht!
Bei Wikipedia beeindruckte mich unter Anderem die folgende Passage: “ Habaneros gehören zu den schärfsten Chilis. Die Schärfe wird durch den Stoff Capsaicin verursacht. In den Samen und Samenleisten können Konzentrationen von bis zu 1500 ppm Capsaicin vorkommen. Eine wässrige Lösung mit einer Konzentration von 0,5 ppm Capsaicin wird von den meisten Menschen bereits als scharf wahrgenommen.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Habanero
Auch ihnen empfehle ich, einmal mit Habaneros als Suchwort zu googeln. Es ist wirklich beeindruckend!
Der Supermarkt meines Vertrauens hat inzwischen meine Anregung aufgenommen und einen vor der Schärfe warnenden Hinweis angebracht, verbunden mit der Empfehlung, bei der Verarbeitung Gummihandschuhe zu benutzen.