Danke, dass sie diese Seite besuchen, ich darf doch davon ausgehen, dass sie sich nicht verlaufen haben.
Hier möchte ich ihnen Fotos zu unterschiedlichen Themen zeigen. Die meisten beschäftigen sich mit der Natur.
Auch
möchte ich ihnen interessante Geschichten aus meinem Arbeitsalltag als
Taxifahrer berichten, einem schönen Beruf, aus dem ich nach mehr als 26
Jahren Ende Oktober 2011 in den Ruhestand wechselte.
Darüber hinaus erfahren sie etwas über meine private Wetterstation, die ich seit September 2009 als Hobby betreibe.
Natürlich
interessiert mich auch, was die Besucher dieser Seite von diesem
Angebot halten, ob sie nur zufällig hier gelandet sind oder diese Seite
schon mehrfach besucht haben. Ihre Meinung können sie mir hier in meinem Blog mitteilen. Gerne würde ich mit ihnen in einen Dialog
treten. Ich würde mich freuen, wenn sie sich in mein Gästebuch eintragen
würden. Die Entscheidung, ob ein Eintrag veröffentlicht wird, liegt
letztendlich bei mir.
Meine Freude an der Pflege dieser Seiten korrespondiert auch mit der Resonanz der Besucher.
WAS GIBT ES NEUES ?
JETZT AUCH MIT BLOG ! Seit dem 22. März 2012 gibt es hier auch ein Blog!
In der "Fotogalerie" zeige ich eine Diashow durch das Düssel-Tal
Auf der Seite "Urlaub in Kalterherberg" zeige ich auch eine Dia-Show mit Bildern vom Juni 2010
Auf der Seite "Meine Wetterstation" Auszug aus einer Pressemitteilung des Deutschen Wetterdienstes zum April-Wetter
Auf dieser Seite:
Mein Bericht von der Sprengung des "Turm-Hotels"
Zum Karstadt-Abriss einige Fotos und Videos, ebenso einen Link zur Fotoserie und Video vom Solinger Tageblatt zum Karstadt-Abriss
Die Familie des Nachbarn besitzt inzwischen drei Katzen. Aber
anders als die Hunde, dürfen Katzen frei herum laufen. Dabei kennen sie auch
keine Grenzen. Zu jeder Tages und Nachtzeit sind sie auch auf unserem
Grundstück unterwegs. An einem Balken unserer überdachten Terrasse wetzen sie
ihre Krallen und haben dabei mit der Zeit einen nicht unbeträchtlichen Schaden
verursacht. Katzen kann man scheinbar keine Grenzen setzen. Die Haltung ist
anders als bei Hunden auch steuerfrei. Die Haltung von Katzen scheint zu einem
sehr geringen finanziellen Aufwand möglich zu sein und so halten sich
viele gleich mehrere Katzen.
In unseren Gärten und dem angrenzenden Wald leben sehr viele
Vögel und auch einige Eichhörnchen erfreuen den Beobachter mit ihrem munteren
Spiel. Ein rotbraunes und ein schwarzbraunes Eichhörnchen konnten wir oft
beim gemeinsamen Spiel beobachten. Das
Schwarzbraune konnte ich vor wenigen Tagen beobachten, wie es immer wieder in
unserem Garten nach Haselnüssen suchte und seine Ernte irgendwo deponierte, um
dann bald wieder in unseren Garten zurückzukehren. Ich konnte das Tierchen bei
dieser Arbeit genau studieren und sah, dass es einen sehr gesunden Eindruck
machte.
Eben musste ich beobachten, dass dieses Eichhörnchen vor der
rostbraunen Katze des Nachbarn flüchtete. Das von Natur aus schon mit
beeindruckender Schnelligkeit ausgestattete Tier floh vor diesem gefährlichen
Jäger, der in größtem Jagdeifer hinter dem Tierchen hersprang. Diese rostbraune
Katze hatte ich vor einigen Monaten schon einmal beobachtet, wie sie eine
zunächst nicht identifizierbare Beute über den Rasen eines Nachbargrundstücks
schleppte. Mit Fernglas und Fotoapparat konnte ich feststellen, dass diese
Katze hier ein Eichhörnchen zu Strecke gebracht hatte. Hier zeige ich ein Foto
aus dieser Fotoreihe.
Ich weiß nicht, welche Möglichkeiten ein verantwortlicher
Katzenhalter hat, seiner Katze dieses Jagen abzugewöhnen. Vermutlich wissen
viele Katzenhalter gar nicht, was ihre Katze außerhalb des eigenen Grundstücks
so treibt. Durch eine zu große Zahl streunender Katzen entsteht in der Natur ein
Ungleichgewicht. Müssen viele Katzenhalter und natürlich auch Katzenhalterinnen denn
gleich mehrere Katzen in ihrem Haushalt haben, die dann grenzenlos umher
streunen?!
Gegen streunende Hunde kann ich mich wehren. Gegen Katzen scheine
ich machtlos zu sein, da muß ich scheinbar alles tolerieren.
Am 4. Advent war es dann soweit! Da wurde der 62 Meter hohe Karstadt-Turm gesprengt. Im Kipp-Kollaps-Verfahren sank der 62 Meter hohe Turm in die Baugrube, die nur 47 Meter Platz bot.
Seit Anfang November 2011 habe ich von den Abrissarbeiten am
ehemaligen Karstadt-Komplex acht kleine Video-Filmchen erstellt. So war es ein
„Muß, dass ich auch zum Abschluss dieser Serie ein Film von der Sprengung des
Karstadt-Turms machen würde.
An dieser Stelle muss ich einmal anmerken, dass es ja nicht
richtig ist, wenn landläufig von der Sprengung des „Turm-Hotels“ gesprochen
wird. Das „Turm-Hotel“ befand sich in vier oberen Etagen des vierzehn
Stockwerke hohen Gebäudes. Wechselweise waren die verschiedensten Unternehmen,
aber auch zeitweise eine Behörde, darin untergebracht. Viele, die dem Gebäude
nachtrauern, sind nie in den oberen Etagen gewesen. Als Prestigebau konnte ich
das Gebäude nie wahrnehmen. Sicher hätte man eine Einnahmequelle eröffnen können,
wenn man dort oben eine Aussichtsmöglichkeit geschaffen hätte und diese
vermarktet hätte.
Hätte, Hätte, Hätte….! Aber das ist der Schnee oder der
Bauschutt von Gestern.
Die Veranstalter der „Spreng-Party“ am Weyersberg hatten mit
5000 Besuchern gerechnet. Auch hier lag man mit der Einschätzung der
„Marktlage“ völlig daneben! Die Polizei schätzte die Anzahl der Besucher, die
von nah und fern kamen, auf vierzigtausend (!), von denen sicher die meisten
sich am Weyersberg aufhielten. Von unten betrachtet, schien der Besucherandrang
auf der Weyersberger Straße kein Ende zu nehmen. Nachdem der ursprünglich
vorgesehene Termin 13 Uhr nicht gehalten werden konnte und sich immer wieder
neue Verzögerungen einstellten, verloren nicht wenige Besucher die Geduld und verließen
den Weyersberg. Manche standen schon seit 10 Uhr in der Kälte und hofften, den
eindrucksvollen Showdown mit der Kamera festhalten zu können. Während der
ersten Terminverschiebung staunten wir nicht wenig, dass man sich zu diesem
Zeitpunkt noch mit der Anbringung von zusätzlichen Schutzmatten an dem Gebäude
beschäftigte. Es gibt auch Hinweise, dass man scheinbar auch noch Probleme mit
der Technik hatte, aber darüber wird vor Kamera und Mikrofon nicht gesprochen.
Man spricht dann lieber über Anwohner, die den Sperrbezirk nicht verlassen
wollten.
Als die vielen Besucher am Weyersberg gerne die Gründe für
die wiederholten Verschiebungen erfahren hätten, wurden sie stattdessen mit
Musik unterhalten. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass die vielen
Besucher nicht mit gespitzten Ohren auf die Lautsprecher achteten. Als wir dann
etwas von „120 Sekunden bis zum Countdown“ hörten, wurden wir schon nach
wenigen Sekunden durch die plötzliche Detonation und das schnelle
Zusammensinken des Karstadt-Turms überrascht.
Kein Hornsignal war am Weyersberg zu hören! Viele Besucher
waren überrascht und empört.
Die Webcam der Sparkasse zeigt den Blick über den Busbahnhof zur Großbaustelle des zukunftigen Einkaufzentrums (ehemals Karstadt)
Im Vordergrund sehen sie das ehemalige "Tückmantel-Gebäude", das mit großem Aufwand restauriert wurde. Wir wollen hoffen, daß sich auch bald mehr gewerbliche Mieter für das schöne Gebäude im Zentrum der Stadt finden.
einen sehr guten Blick auf die Großbaustelle des zukünftigen Einkaufszentrums haben sie mit der neuen Webcam des Solinger Tageblatts. Zugleich bekommen sie hiermit einen Eindruck der Wolkensituation in Richtung Westen. Bei klarer Sicht sehen sie am Horizont links das Braunkohle-Kraftwerk von Hürth bei Köln. Etwas weiter recht sieht man den markanten Hügel der "Sophienhöhe", der großen Abraumhalde westlich des Braunkohle-Tagebaus Hambach
Die Müngstener Brücke -
die Webcam wird bereitgestellt vom Autohaus Stamm Solingen, Bismarckstrasse 41 - 43
Das Management der verantwortlichen Deutsche Bahn AG auf der einen Seite und dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) auf der anderen Seite hat sich bis auf die Knochen blamiert. Das wird lange dauern, bis das kein Gesprächsthema mehr sein wird. Den Touristen, die sich besonders für die Geschichte der Müngstener Brücke interessieren, wird es als erheiternde Anekdote erhalten bleiben. Hoffentlich wird die Müngstener Brücke länger erhalten als die Anekdote! 26. Juni 2011
Mit der neuen Kamera und dem neuen Tele-Konverter 1,7x übte ich auf der Bislicher Insel am Niederrhein, Zugvögel zu fotografieren.
Ich verkaufe mein Aquarium!
Nach dreißig
Jahren gebe ich jetzt dieses Hobby auf. Deshalb möchte ich mich jetzt
von dem gesamten Zubehör trennen. Das ist eine günstige Gelegenheit für
alle, die dieses Hobby ernsthaft betreiben möchten. Nur noch Pflanzen,
Fische, Bodengrund und Filtermaterial wären noch anzuschaffen. Alles
andere ist vorhanden. Ausser den hier aufgelisteten Dingen hat sich bei
mir natürlich noch viel anderes Zubehör angesammelt.
Alles muss raus!
Den
Preis nenne ich mal Verhandlungssache. Noch habe ich mir da keine
Gedanken gemacht. Am liebsten ist es mir, wenn ich alles auf einmal los
werde. Schön wäre es, wenn ein sich ein ernsthafter Einsteiger fände.
Abgegeben wird das Aquarium incl. Zubehör ab sofort. Interessenten
können sich ab sofort an die hier im Impressum genannte Email-Adresse
oder Telefonnummer wenden.